Wir erklickern uns die Clicker-Level!

Gestern bin ich auf die englisch-sprachige Seite von Sue Ailsby gestoßen, die die grundlegende Clicker-Arbeit in verschiedene Level unterteilt. Der erste enthält grundlegende Signale wie “Sitz” oder “Platz”, aber auch anqdere wichtige Dinge für den Hundealltag werden dort behandelt (z. B. das Training an eine Box). Passend dazu gibt es auch einen Tracker, in dem man die eigenen Fortschritte notieren und dann nach dem Erarbeiten der Aufgaben mit einem Test den jeweiligen Level abschließen kann. Unser Journal, in dem wir die aktuelen Stände zukünftig festhalten werden (quasi unser Trainingstagebuch) findet ihr links in unserem Blogroll.

Da wir bereits fleissig geclickert haben, hat Düse bereits den erste Level zu 2/3 absolviert – uns fehlt nur noch das Target und die Selbstbeherrschung (dort Zen genannt). Neben der weiteren Ausbildung in der Unterordnung werden uns dessen in den nächsten Tagen annehmen.

Habt ihr nicht auch Lust, dort mitzumachen?

Geschrieben von admin am 06.04.2011 in Ausbildung, Beschäftigung, Düses Tagebuch, Erziehung Tags: , , ,  • Keine Kommentare

Neue Fotos in Cindys Galerie

Derzeit bin ich mal wieder dabei, Fotos zu sortieren. Dabei habe ich auch wieder einige Fotos von Cindy aus den letzten Jahren gefunden und gleich in ihre Galerie gepackt. Enthalten sind Fotos aus den Jahren von 2006 bis 2010.

Viel Spaß beim Anschauen!

Geschrieben von admin am 28.03.2011 in Allgemein Tags:  • Keine Kommentare

Düses Steckbrief ist veröffentlicht

Heute Vormittag hab ich es endlich geschafft, den Steckbrief unseres kleinen Hundemädchens Düse zu vervollständigen und zu veröffentlichen. Ihr findet ihn oben in der Menüleiste. Im Laufe der Zeit wird dieser ausgebaut, um weitere besondere Ereignisse und ihre Entwicklung dort festzuhalten.

Viel Spaß beim Lesen!

Geschrieben von admin am 24.03.2011 in Allgemein Tags:  • Keine Kommentare

Zuwachs bei Caching-Dog.de

Seit Dezember letzten Jahres wohnt eine kleine Schäfi-Dame bei uns. Sie hat uns in letzter Zeit so auf Trab gehalten, dass ich kaum zum Aktualisieren des Blogs kam. Hier zum Einstieg mal ein kleines Video, das das erste Treffen von Cindy und Düse zeigt:


 

Geschrieben von admin am 23.03.2011 in Cindys Tagebuch, Düses Tagebuch, Fun-Video Tags: ,  • Keine Kommentare

KONG-Rezept: der BARF-Kong

Zutaten: etwas Gemüse (z.B. Möhren, Gurke, rote Bete), gewolftes Fleisch, Frischkäse

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten (sofern kein püriertes Gemüse grad zur Hand ist; sonst wesentlich weniger)

Schwierigkeitsgrad: Profis

Das Gemüse putzen, schälen und in einer Schüssel pürieren. Das kleine Loch des KONGs bereits mit Frischkäse verschließen, dann suppt das nicht so :) Ein Teil der Gemüsepampe mit dem Fleisch mischen und in den Kong geben; das große Loch mit Frischkäse ebenfalls verschließen. Den so gefüllten KONG für ein paar Stunden in den Gefrierschrank geben und durchfrosten lassen. Das Resultat ist ein schönes, gesundes und leckeres Hundeeis.

Geschrieben von admin am 22.03.2011 in Ernährung, Rezepte Tags: , , ,  • Keine Kommentare

KONG-Rezept: der Quick-Kong

Zutaten: 1 Dose Nassfutter, ein paar kleine Hundekekse

Zubereitungszeit: wenige Minuten

Schwierigkeitsgrad: geübter Anfänger

Beides abwechselnd in den Kong geben und festdrücken. Fertig :)

 

 

Geschrieben von admin am 16.03.2011 in Ernährung, Rezepte Tags: , , ,  • Keine Kommentare

Selbstgenäht: Norweger-Geschirr und Zug-Stop-Halsband

Seit langem habe ich endlich mal wieder genäht (wurde von meinen Freundinnen angesteckt :) ) Diesmal kam ein weinrotes Norweger-Geschirr und ein passendes Zug-Stop-Halsband – beides mit schwarzem Rindsleder gepolstert – heraus:

Lava weinrot - Norweger und Halsband

Geschrieben von admin am 21.11.2010 in Selbstgenäht Tags: ,  • Keine Kommentare

Nanos, Mikros & Filmdosen – Fluch oder Segen?

Kaum ist der Monat rum und das neue Gehalt ist da, bin ich bei dem Cacher-Shops am Stöbern nach Coins, Travelbugs oder anderen Dingen, die wir für unser Freiluft-Hobby gebrauchen können (da bin ich halt typisch Frau :D ). Immer öfter stoße ich dabei auf kleinste Munitionskisten oder Behälter, die scheinbar nicht größer sind als eine dicke Bohne und entsprechend nur ein klitzekleines Logbuch enthalten können, das ggf. sogar mit einer Pinzette herausgezogen werden muss! Klar geht es beim Geocachen in erster Linie um den Weg zum Ziel, aber ist eine schöne, große Dose mit Tauschgegenständen oder schönen, lustigen und individuellen Reisenden nicht eine schöne Belohnung für die Strapazen? Gerade wenn Kinder mit dabei sind, ist der Weg zweitrangig, da sie doch den “Schatz” suchen – der Weg und die dazugehörenden Hindernisse in Form von Aufgaben, Rätseln oder Wegeschwierigkeiten sind da nebensächlich. Ich ertappe mich auch selbst immer wieder, dass ich darauf gespannt bin, wie die Dose versteckt ist, was für eine Dose der Owner als Final gewählt hat und vor allem: Was ist da drin? (Da kommt halt doch das Kind in mir wieder zum Vorscheinen :D )

Grundsätzlich hab ich nichts gegen kleine Dosen, die nur ein Logbuch enthalten, aber müssen diese denn mittlerweile fast überall platziert werden? Ich denke, diese kleinen Dosen sollten den Verstecken vorbehalten sein, wo es wirklich keine Möglichkeit gibt, eine große Dose zu platzieren (z.B. in Innenstädten). Im Wald dagegen gibt es doch zuhauf gute Verstecke – man muss nur etwas schauen! Da sind diese kleinen Dosen doch völlig fehl am Platze!  Aber wie kommt es eigentlich zu dem Phänomen?

In der Geocaching-Community macht sich der Unmut über die Cacher-Neulinge breit, die bereits nach dem 2. oder 3. Cache eine Dose legen. Da sie dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit nur diese einfachen Logbuch-Dosen gesehen haben, denken sie, dass dies so sein muss. Aufwendigere Caches werden ja erst später angegangen (zumindest war das bei uns so!). Hinzu kommt, dass kleine, schwarze Filmdosen sich auch schlichtweg besser verstecken lassen – hingehen, Dose ins Versteck packen, Koordinaten ziehen, heimgehen und bei geocaching.com eintragen – FERTIG!  Überhaupt ist dann später die Wartung auch wesentlich einfacher und der Owner muss nicht zig Stationen, Reflektoren etc. regelmäßig prüfen. Dass dies einfach pure Faulheit ist, mag ich nicht behaupten. Ich denke eher, dass dies unser heutiger Zeitgeist ist. Alles muss schnell und einfach gehen. Für Ruhe und Genuss muss sich bewusst Zeit genommen werden, sonst wird das nix.  Schade, dass dieser Kelch am Geocachen nicht vorüber geht!

Wir haben uns persönlich dazu entschieden, die kleinen Dosen nicht ganz zu ignorieren. Allerdings muss der Ort, an dem sie gelegt sind, uns sehr stark ansprechen oder die Dosen als “Beifang” zu einem größeren ideal liegen. Ich weiß, dass hört sich für die Owner dieser Dosen hart an, denn auch sie werden sich auch mehr oder weniger Gedanken und Mühe bei dem Platzieren ihres Caches gegeben haben, aber unser Ziel ist es immer noch, gemeinsam mit dem Hund in der Natur cachen zu gehen und so die alltäglichen Gassi-Runden für Cindy und uns abwechslungsreicher zu gestalten.  Ein einfacher Drive-In (ich sag immer “Drive-By” dazu :D ), bei dem wir anhalten, die Dose suchen, loggen und dann weiterdüsen, gehört da nicht zu. Grenzwertig sind für uns kleine Filmdosen in einem Waldstück mit zigtausend guten Verstecken – wenn der Weg dahin schön war, sollte als krönender Abschluss auch eine gute Dose liegen!

Es hilft aber nicht, nur zu meckern, sondern man muss unserer Erfahrung nach auch aufzeigen, wie es anders geht. Deshalb legen wir obige Ansprüche auch bei den Caches zugrunde, die wir selbst legen. Nicht nur wir wollen unseren Spaß beim Legen und verfolgen der Suchen haben, sondern die Cacher sollen auch ein schönes Erlebnis bei ihren Touren zu unseren Dosen erleben!

Um abschließend nochmal zur Ausgangsfrage zu kommen: Ich denke nicht, dass die Dosen ein Fluch sind, eher ist es die Unerfahrenheit (vielleicht auch die Faulheit) und teilweise auch das fehlende Nachdenken des Owners die Ursache, dass diese kleinen Dosen derzeit so ins Schussfeld geraten.

In diesem Sinne: Bis bald im Wald!

Geschrieben von admin am 01.09.2010 in Geocaching Tags:  • Keine Kommentare

Wir setzen den ersten Cache auf die Ingore-Liste

Nach mehr als 70 Caches fangen wir nun doch an, zu sortieren. Bislang hatten wir alles, was interessant war, in unserer unmittelbaren Umgebung oder auf unserer ausgesuchten Tagesroute lagen, angefahren, gesucht und geloggt. Dabei haben wir viele schöne Stellen, historische Ereignisse und verschiedenste Versteckmöglichkeiten kennengelernt undvieles Aspekte des Cache-Hebens und -Versteckens zu beachten gelernt.
Heute aber merkten wir, dass nicht mehr jede Dose uns reizt. Ursache war ein Micro, der unter einem Baum mitten in einem Siedlungsgebiet lag und zwar auch noch so, dass er von allen Himmelsrichtungen beobachtbar war. Hinzu kam, dass der Cache fast direkt vor der Haustür des Owners / der Ownerin liegt, so dass er / sie jeden bei seinen Besuchen direkt beobachten kann. Für den Leger / die Legerin ist dies zwar sehr interessant (den Gedanken hatten wir auch schon), aber wer will sich als “normaler” und “ordentlicher” Cacher schon beim Suchen über die Schulter schauen lassen? Wir nicht!

Somit sind wir an dem Cachewirt vorbeigefahren und haben diese Dose links liegen gelassen. Auch zukünftig werden wir sie ignorieren, da dies nicht mehr unserem Sinn von Geocaching entspricht. :( Ich denke, größere Touren mit 6, 7 oder noch mehr Dosen werden wir zukünftig auch nur noch selten durchführen ( Ausnahme: alle  Dosen sind entlang eines wunderschönen Weges – bspw. dem Hooksieler Tief gelegt)

Geschrieben von admin am 29.08.2010 in Geocaching Tags:  • Keine Kommentare

Ja, ich bin ein Hintleser!

”Hintleser” Heute bin ich im Blog von Secret Boxes auf die Aktion: Ich bin ein Hintleser gestoßen, die ich sehr interessant finde. Ich selbst versuche zwar die Caches ohne Hint und Spoiler zu lösen. Wenn ich aber mal nicht weiter komme, zögere ich auch nicht, mit meinem Palm Pre auf die Cachebeschreibungen zuzugreifen und die Hints zu lesen. Manchmal lese ich sie auch vorab, wenn ich denke, dass der Cache etwas zu kniffelig für uns sein könnte. Mir sind dabei zwar keine Nichtaussagen wie Gedichte oder Hinweise auf nicht ladbare Spoilerfotos noch nicht begegnet, dafür aber Hints, bei denen die Entschlüsselungsfunktion der Webseite oder der Palm-App außer Kraft gesetzt wurden. Diese Hints hätten sich die Owner auch sparen können, denn weder besitze ich ein entsprechendes Entschlüsselungswerkzeug noch habe ich beim Cache vor Ort die Muße, mich mit solchen Tüfteleien auseinander zu setzen. Wenn schon Hints in der Cache-Beschreibung hinterlegt werden, dann sollten sie auch helfen und nicht weitere Hindernisse auf dem Weg zur Dose sein!

Mein Teampartner und ich haben daraus jedenfalls gelernt, wie ein Hint nicht auszusehen hat und werden dies beim Legen unserer zukünftigen Caches hoffentlich auch beachten können (falls nicht, weißt uns bitte drauf hin, damit wir den Hint entsprechend korrigieren können!)

Geschrieben von admin am 29.08.2010 in Geocaching Tags:  • 2 Kommentare